Wenn Ladestationen Nerven kosten
Auf dem Papier ist Ladeinfrastruktur schnell erklärt: Ladestation montieren, Auto einstecken, Strom fliesst. Schön wär’s. In der Praxis beginnt der Spass oft früher. Zu wenig Platz in der Verteilung. Noch ein Schutzschalter. Noch ein FI. Noch ein Backend. Noch eine App. Dann ruft der Betreiber an, weil ein Nutzer nicht weiss, warum die Station blinkt. Und irgendwo fragt jemand: «Können wir später eigentlich noch zehn weitere Ladestationen ergänzen?» Willkommen im echten Leben der Elektromobilität.